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Exú

Tag: Montag.

Datum: Alle Tage sind Exú.

Metall: Keine. Sein Thema ist die Erde in ihrem reinsten Zustand.

Farbe: Schwarz (die Fusion der Primärfarben) und rot.

Elemente: Erde und Feuer

Steine: Ruby und Granada

Bereiche: Sex, Magie, Einigkeit, Macht und Transformation.

 

 

Herkunft und Geschichte

 

Exú ist die umstrittenste Figur des afrikanischen Pantheons, die menschlichste der Orishas, Herr des Beginns und der Umwandlung, Gott der Erde und des Universums. Es ist das Ego eines jeden Wesens, des wichtigste Begleiter im Alltag des Menschen. Es gibt viele Meinungen über Exú. Er ist als einen bösen und gemeinen Gott betrachtet. In Wirklichkeit enthält Exú in sich alle Widersprüche und Konflikte der Menschen. Exú ist weder ganz gut noch ganz schlecht, so wie der Mensch: ein Wesen fähig zur Liebe und zum Hass, zu vereinen und zu trennen, die Frieden und Krieg fördern kann. Exú ist die wichtigste Figur der Yoruba-Kultur. Wenn er nicht existierten würde wäre die Welt Unsinn, denn nur durch Exú ist es möglich, zu den anderen Orixá und zum Obersten Gott Olodumare Zugang zu haben. Exú spricht alle Sprachen und ermöglicht die Kommunikation zwischen Orum (Himmel) und Aiê (Erde), zwischen die Orixás und die Menschen.

 

Merkmale von Exú Kindern

 

Die Kinder von Exú lächeln, sie sind heiter, immer über ihrer Leben glücklich, sind ehrgeizig, kontaktfreudig, intelligent und aufmerksam. Schnell wurden die Kinder Exú populär unter den Leuten, von einigen geliebt, von anderen gehasst. Sie sind Menschen mit großer Kommunikationsfähigkeit, mit Charme; ihnen ist es immer gelangen alles was sie wollen zu erreichen. Sie sind ironisch und gefährlich, an einer hektischen Sexualleben gewöhnt, schamlos. Sie stürzen sowohl leicht in Problemen als sie von denen herauskommen. Sie Halten keinen Groll aber sie verlieren auch nicht die Möglichkeit, sich zu rächen. Sie genießen auf der Straße zu sein, Partys und endlosen Gespräche, was das gewöhnliche Verhalten eines fröhlichen Orixás ist.

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